Noch ein Fitnessblog?!

Wann hat das eigentlich angefangen? Der Trend, dass alle Welt ins Fitnessstudio rennt und Fitnessblogs liest. Alle laufen Marathon oder zumindest Halbmarathon und starten bei unglaublich verrückten Obstacle Runs mit möglichst viel Schlamm und unüberwindbaren Hindernissen. Plötzlich ist der ‘healthy lifestyle’ eine weit verbreitete Lebenseinstellung und eine normale Ernährungsform ohne ‘low carb’, ‘vegan’, ‘high protein’ o.ä. im Namen ist schon fast nicht mehr gesellschaftlich anerkannt.

Ich weiß es nicht. Plötzlich war es so. Da war Fast Food nicht mehr gefragt, sondern von gestern auf heute verpönt. Überzeugte Sportmuffel, die es früher so zahlreich gegeben hatte, waren plötzlich gar nicht mehr so zahlreich vorhanden oder gaben es nur noch sehr leise zu, lieber auf der Couch zu gammeln als im Fitnessstudio zu schwitzen.

Auch ich war nicht immer so sportverrückt wie ich es heute bin. Einen großen Teil meines Lebens war Sport für mich nur ein Schulfach für welches ich lästigerweise morgens neben Schulbüchern und Pausenbrot auch noch an den Turnbeutel denken musste. Hin und wieder gab es in der Freizeit noch eine Sporteinheit in der Woche, aber das war dann auch schon mehr als genug. Und zu anstrengend durfte es auch nicht sein, ansonsten verlor ich den Spaß an der Sache.

Heute ist es anders. Ich brauche den Sport, sonst bin ich unausgeglichen und mit meiner verstimmten Laune nicht gesellschaftsfähig. ‘Zu anstrengend’ gibt es für mich auch nicht mehr. Wenn mich der Sport nicht richtig auspowert und ich dabei noch die Energie habe zu denken, ob da nicht noch mehr geht, ist es für mich Zeitverschwendung.

Angefangen hat meine Leidenschaft mit Anfang des Studiums. Von heute auf morgen war ich täglich im Fitnessstudio zu finden. Und als ich während der Ferien in meinem Heimatort kein Fitnessstudio vor der Tür hatte, ging ich alternativ Laufen. Und so waren zwei meiner bis heute größten Leidenschaften geboren – Fitness und Laufen.

Zu diesen beiden Leidenschaften kamen in den letzten Jahren noch ein paar dazu. Mittlerweile kann man mich mit so gut wie jeder Sportart begeistern. Und genau diese Begeisterung für jegliche Art von Bewegung möchte ich weitergeben und mit meinen Erlebnissen inspirieren. Genau das ist der Grund, weshalb ich mich für meinen eigenen Blog entschieden habe. Einen weiteren dieser Fitnessblogs.

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